Tag Archiv | Transplantationsmedizin

1. Internationales Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“ erfolgreich veranstaltet

1. Internationales Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“ erfolgreich veranstaltet

Missbrauch der Transplantationsmedizin in China – Eine unterschätzte Herausforderung für den Westen? 

Am  16. April 2015 wurde das 1. Internationale Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“ von 13 Uhr bis 17.30 Uhr erfolgreich abgehalten. Rund 30 Experten aus den Gebieten Medizin, Recht, Ethik und Menschenrechte besuchten die Veranstaltung im Institut für Medienbildung der PH Bern am Helvetiaplatz 2 in Bern. > Weiterlesen

Quelle: IGFM

17. April 2015

THR

Veranstaltungen

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1. Newsletter des Projektes Transplantation und Menschenrechte

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Einladung zum 1. Internationalen Expertenforum “Transplantation und Menschenrechte” mit dem Thema “Missbrauch der Transplantationsmedizin in China – Eine unterschätzte Herausforderung für den Westen?” am 16. April 2015 in Bern

In Partnerschaft mit Swisstransplant und Genevaccord ARD
Das IGFM Projekt Transplantation und Menschenrechte hat zum Ziel über den Missbrauch und die Menschenrechtsverletzungen in der Transplantationsmedizin zu informieren und auf das Schicksal Hunderttausender betroffener Menschen aufmerksam zu machen.  > Weiterlesen

Quelle: THR

11. April 2015

THR

Newsletter

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Einladung zum 1. Internationalen Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“

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am Donnerstag, 16. April 2015 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr in Bern

Sehr geehrte Damen und Herren

Dem Organisationskomitee des Projektes Transplantation und Menschenrechte der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM-CH) ist es ein grosses Anliegen, Sie zum ersten Internationalen Expertenforum „Transplantation und Menschenrechte“ einzuladen.

Das Thema des Forums ist: „Missbrauch der Transplantationsmedizin in China – Eine unterschätzte Herausforderung für den Westen?“ > Weiterlesen

Quelle: 1. Int. Expertenforum Transplantation und Menschenrechte der IGFM in Bern

1. März 2015

IGFM

Aktuell, Foren, Veranstaltungen

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IGFM hinterfragt Chinas Ankündigung Organentnahmen von Exekutierten zu stoppen

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Sektion Schweiz hinterfragt die jüngste Ankündigung Chinas, die Organentnahmen von Exekutierten zu stoppen.

Die Entnahme von Organen zu Transplantationszwecken von exekutierten Gefangenen wird international als eine unakzeptierbare Ausserkraftsetzung der Menschenrechte betrachtet und ist ein Missbrauch der Transplantationsmedizin. > Weiterlesen

Quelle: Pressemitteilung zum Int. Tag der Menschenrechte 2014

10. Dezember 2014

IGFM

Pressemitteilung

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Organhandel in China: Organe auf Bestellung? Vortrag und Diskussion

Organhandel in China: Organe auf Bestellung? Vortrag und Diskussion

Jährlich werden in China Zehntausende Organtransplantationen durchgeführt. Bis 2006 boten Webseiten von chinesischen Spitälern passende Organe mit einer Wartezeit von 1-4 Wochen an. In China wartet man also Wochen, im Ausland dagegen Jahre auf ein passendes Organ. Ausserdem existiert in China kein organisiertes oder wirksames öffentliches Organspendesystem. Trotzdem ist die Zahl der Transplantationszentren explosionsartig gestiegen.

Ohne funktionierendes Spendersystem, woher stammen all die Organe? Wie ist es möglich, ein passendes Organ innert Tagen zu finden? Zudem versprachen die Webseiten, dass die Organe nicht von Hirntoten stammen würden, da deren Qualität nicht gut sei, sondern von lebenden Menschen. > Weiterlesen

Quelle: Quelle

14. März 2014

IGFM

Veranstaltungen, Vortrag

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Herz und Niere auf Bestellung

SRF Tagesschau - Herz und Niere auf Bestellung

… Als Drehscheibe dieses blutigen Milliardengeschäfts gilt China, wo Organe von verurteilten Gefangenen sogar auf Bestellung zu haben sind.

Der Markt mit Organen boomt. Erkrankte geben alles für neue gesunde Organe. Weltweit sind dieses Jahr über eine halbe Million Nieren transplantiert worde, mehr als 20’000 Menschen erhielten eine neue Leber  und etwa 3’500 ein neues Herz. Entsprechend einträglich ist auch der illegale Handel. Als Drehscheibe dieses blutigen Milliarden Geschäftes gilt China, wo Organe von verurteilten Gefangenen sogar auf “Bestellung” zu haben sind. Eine internationale Vereinigung von Medizinern richtet nun eine Pedition an das UNO Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf. Denn die Spender sind keineswegs Kriminelle aus dem Todestrakt, sondern Gefangene aus Gewissensgründen, die dann hingerichtet werden, wenn die Organe gebraucht werden. > Weiterlesen

Quelle: Schweizer Fernsehen SRF

17. Dezember 2012

Tagesschau

Medienspiegel, TV

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Zwischen Leben und Tod – Organraub an Falun Gong in China (52 Minuten)

Zwischen Leben und Tod Investigativer Dokumentarfilm von NTD (New Tang Dynasty Television) über die Herkunft menschlicher Organe in China

Investigativer Dokumentarfilm von NTD (New Tang Dynasty Television) über die Herkunft menschlicher Organe in China

Die Dokumentation gibt einen Einblick in die Praxis der Transplantationsmedizin in China von Anfang bis heute. Seit 1999 ist in China ein explosionsartiger Anstieg an Organtransplantationen zu verzeichnen. Der Film geht der Frage nach, woher die chinesischen Krankenhäuser die über 10.000 Organe haben, welche sie jährlich bezahlenden Empfängern innerhalb von ein bis drei Wochen transplantieren.

Video läuft nicht? Hier geht es zum Youtube Video

Quelle: Youtube

25. Oktober 2012

NTD (New Tang Dynasty Television)

Dokumentarfilme

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Transplantationstourismus

Screenshot BAG

Aus Ländern wie China oder Indien sind Fälle von Handel mit Organen verstorbener oder lebender Personen bekannt. Die Umstände, unter denen den Betroffenen Organe entnommen werden, widersprechen in vielfacher Weise den ethischen Grundsätzen, die in unserer Gesellschaft die Transplantationsmedizin anleiten. Und doch sind es oft Patientinnen und Patienten aus Gesellschaften mit strengen Regeln, die von diesem Handel profitieren. > Weiterlesen

Quelle: BAG

22. März 2012

Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Recht und Politik, Timeline, Transplantationsgesetze weltweit, Transplantationsmedizin

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IGFM-Menschenrechtspreis 2009 geht an Hon. David Kilgour und Kanada Herr David Matas, Kanada

IGFM-Menschenrechts Preisträger 2009 Hon. David Kilgour, Kanada Herr David Matas, Kanada

Für ihre Pionierarbeit und ihr unermüdliches Engagement in Bezug auf den Organraub an Falun Gong Praktizierenden in China verlieh die IGFM-CH dem Menschenrechtsanwalt David Matas und dem ehemaligen Staatssekretär Kanadas Hon. David Kilgour den Menschenrechtspreis 2009. > Weiterlesen

Quelle: Quelle

10. Dezember 2009

IGFM

IGFM Menschenrechtspreis

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Bloody Harvest

LITERATUR_Matas-Kilgour_Bloody Harvest

The killing of Falun Gong for their organs

Falun Gong is a modern day spiritual/exercise movement which began in China in 1991 drawing on and combining ancient Chinese traditions. The Chinese Communist Party, alarmed at the growth of the movement and fearing for its own ideological supremacy banned the movement in 1999. Falun Gong practitioners were arrested in the hundreds of thousands and asked to recant. If they did not, they were tortured. If they still did not recant, they disappeared. Allegations surfaced in 2006 that the disappeared were being killed for their organs which were sold for large sums mostly to foreign transplant tourists. It is generally accepted that China kills prisoners for organs. The debate is over whether the prisoners who are killed are only criminals sentenced to death or Falun Gong practitioners as well. The authors produced a report concluding that the allegations were true. “Bloody Harvest” sets out the investigations and conclusions of the authors.

Quelle: buch.ch

9. März 2009

David Matas, David Kilgour

english, Literatur, Literatur in englisch, Literatur Organhandel

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