Tag Archiv | Organraub

“Davids and Goliath”

Mehrere hunderttausende Dollar ist ein Mensch "wert", der in die Mühlen des chinesischen Organhandels gerät. Die Doku "Davids and Goliath" entlarvt das blutige Business, dem geschätzte 60.000 Chinesen zum Opfer fielen.

Preisgekrönte Doku über Chinas Organraub jetzt online schauen

Eine bemerkenswerte Dokumentation zum Thema “Organraub in China” ist derzeit kostenlos online zu sehen: Bis zum 27. November nimmt der Film “Davids and Goliath” am 4. Viewster Online Film Festival teil, wo er in voller Länge angeschaut werden kann. Die 66-minütige Doku über die kanadischen Organraub-Ermittler David Matas und David Kilgour ist erst wenige Wochen alt und wurde bereits beim Hamilton Filmfestival in Kanada als beste Doku ausgezeichnet. > Weiterlesen

Quelle: The Epoch Times

18. November 2014

Rosemarie Frühauf

Dokumentarfilme

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Organraub in China – Die Welt lässt sich nicht weiter in die Irre führen

Schweizerische Ärztezeitung

Fast drei Jahrzehnte lang hat die Volksrepublik China den Organnotstand in der Transplanta­tionsmedizin durch eine Methode umgangen, die in der restlichen Welt als unethisch oder gar kriminell gilt. Im Jahr 1984 hatte eine Ge­setzesregelung in China die Entnahme von Or­ganen nach Exekution erlaubt. Die World Medi­cal Association WMA und die World Health Organi­zation WHO haben es jedoch in ihren ethischen Richtlinien deutlich gemacht, dass Gefangene nicht in der Lage sind, freiwilliges Einverständnis für eine Organspende zu geben. Wenn eine Todesstrafe verhängt wird, und diese innerhalb von wenigen Tagen ausgeführt wird, kann man nur schwer von einer freiwilligen Organspende reden. Bei einer Organentnahme nach Exeku­tion und ohne gültige Einverständniserklärung kann aber sicher nicht mehr von einer altruisti­schen Organspende die Rede sein

Zum PDF: Organraub in China – Die Welt lässt sich nicht weiter in die Irre führen

Quelle: Schweizerische Ärztezeitung, Ausgabe: 2013/49 (94)

4. Dezember 2013

Dr. Torsten Trey

Medienspiegel, Zeitungen und Magazine

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Geldübergabe im Hotel

Geldübergabe im Hotel (c) Spiegel

China will sich von der Praxis verabschieden, Organe von exekutierter Strafgefangener zu transplantieren. Doch der Handel mit Nieren, Lebern und Lugen floriert noch immer.

Die Webseite der chinesischen Organhändler klingt fast schon poetisch:

“Mehr und mehr sterbende Patienten aus der ganzen Welt kommen nach China auf der Suche nach Wiedergeburt.”

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Quelle: Der Spiegel 48/2013

30. November 2013

Markus Grill, Martina Keller

Medienspiegel, Zeitungen und Magazine

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doctor in Wien: Wie viel kostet ein Kilo Mensch?

"Sie rauchen nicht, sie trinken keinen Alkohol und sie machen ihre Qi-Gong Übungen. Deshalb sind sie sehr gesund und stellen damit die perfekte Quelle für das Organangebot dar. Diese Menschen sind lebendige Ersatzteillager." Katharina Grieb, Präsidentin IGFM Österreich

In China ist diese Frage berechtigt, und es gibt auch eine Antwort: Eine Niere ist dort kurzfristig für 60.000 US-Dollar, eine Leber für 100.000 US-Dollar zu haben. Der Organraub ist zu einer geheimen, aber äusserst lukrativen Industrie geworden.

Nach den USA werden in in China die meisten Organtransplantationen durchgeführt, und das, obwohl es in China kein Organtransplantations- oder Spendersystem gibt. Offiziell sind Spenden nur in der Familie erlaubt. Woher kommen also die unzähligen Organe, die in China nicht nur chinesischen Patienten, sondern vor allem gut zahlenden Transplantationstouristen aus aller Welt verpflanzt werden.

Nach Angaben der chinesischen Regierung stammt der Überwiegende Teil der Organe von chinesichen Gefangenen. Beiden Gefangenen handle es sich nach Auskunft der chinesischen Regierung, um zu Tode verurteile Verbrechter, die vor der Hinrichtung ihre Einwilligung zur Organentnahme gegeben hätten. Mehr als 90 Prozent der Spenderorgane kämen von diesen Gefangenen, nur ein kleiner Teil würde von Unfallopfern stammen.

Zum Artikel: Wie viel kostet ein Kilo Mensch?

Quelle: Mitteilungen der Ärztekammer für Wien – doctor in Wien

31. Oktober 2013

Susanne Schönmayr

Medienspiegel, Zeitungen und Magazine

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Staats-Organe – Transplantations Missbrauch in China

Das Buch liefert die Fakten aus den persönlichen Recherchen der Autoren sowie öffentlichen Berichten aus China und den beteiligten Ländern.

BUCHBESCHREIBUNG
 
Das Buch liefert die Fakten aus den persönlichen Recherchen der Autoren sowie öffentlichen Berichten aus China und den beteiligten Ländern.
 
Staats-Organe soll den Leser informieren und motivieren, die Beendigung des Transplantationsmissbrauchs in China zu unterstützen und somit den Wandel in China positiv zu beeinflussen. 
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Quelle: Amazon

27. Juli 2013

David Matas und Dr. Thorsten Trey

Literatur, Literatur Organhandel

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Zwischen Leben und Tod – Organraub an Falun Gong in China (52 Minuten)

Zwischen Leben und Tod Investigativer Dokumentarfilm von NTD (New Tang Dynasty Television) über die Herkunft menschlicher Organe in China

Investigativer Dokumentarfilm von NTD (New Tang Dynasty Television) über die Herkunft menschlicher Organe in China

Die Dokumentation gibt einen Einblick in die Praxis der Transplantationsmedizin in China von Anfang bis heute. Seit 1999 ist in China ein explosionsartiger Anstieg an Organtransplantationen zu verzeichnen. Der Film geht der Frage nach, woher die chinesischen Krankenhäuser die über 10.000 Organe haben, welche sie jährlich bezahlenden Empfängern innerhalb von ein bis drei Wochen transplantieren.

Video läuft nicht? Hier geht es zum Youtube Video

Quelle: Youtube

25. Oktober 2012

NTD (New Tang Dynasty Television)

Dokumentarfilme

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Bloody Harvest

LITERATUR_Matas-Kilgour_Bloody Harvest

The killing of Falun Gong for their organs

Falun Gong is a modern day spiritual/exercise movement which began in China in 1991 drawing on and combining ancient Chinese traditions. The Chinese Communist Party, alarmed at the growth of the movement and fearing for its own ideological supremacy banned the movement in 1999. Falun Gong practitioners were arrested in the hundreds of thousands and asked to recant. If they did not, they were tortured. If they still did not recant, they disappeared. Allegations surfaced in 2006 that the disappeared were being killed for their organs which were sold for large sums mostly to foreign transplant tourists. It is generally accepted that China kills prisoners for organs. The debate is over whether the prisoners who are killed are only criminals sentenced to death or Falun Gong practitioners as well. The authors produced a report concluding that the allegations were true. “Bloody Harvest” sets out the investigations and conclusions of the authors.

Quelle: buch.ch

9. März 2009

David Matas, David Kilgour

english, Literatur, Literatur in englisch, Literatur Organhandel

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Blutige Ernte – Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong Praktizierenden in China

Blutige Ernte - Der Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong Praktizierenden in China ist der Vorläufer des Buches Bloody Harvest.

Revidierter und erweiterter Bericht über die Anschuldigungen des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden in China

Einführung

Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG) bat uns, Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong-Praktizieren- den in China zu untersuchen. Die Koalition ist eine in Washington D.C. registrierte Nicht-Regierungs-Organisation mit einer Zweigstelle in Ottawa, Kanada. Das Ersuchen kam in aller Form per Brief vom 24. Mai 2006 und ist diesem Bericht als Anlage beigefügt.
 
Die Bitte war, die Anschuldigungen zu untersuchen, dass staatliche Institutionen und Angestellte der Regierung der Volksrepublik China Falun Gong-Praktizierenden Organe bei lebendigem Leibe entnommen und sie dabei getötet haben. In Anbetracht der Ernsthaftigkeit der Anschuldigungen sowie unserem Respekt vor den Menschenrechten haben wir die Bitte angenommen.

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31. Januar 2007

David Matas, David Kilgour

Literatur Organhandel

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