Tag Archiv | Organhandel

Erstmals auf FreeTV: Human Harvest (3sat) Ausgeschlachtet

(c) http://www.humanharvestmovie.com/

3sat zeigt am Do. 18. Februar 2016, 20:15 Uhr

Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung

Im Anschluss (21:00 bis 22:00 Uhr) findet eine Diskussionsrunde mit Fachleuten zu diesem Thema statt.

3sat schreibt: “Vieles deutet darauf hin, dass in China zehntausende unschuldige Menschen auf Bedarf für einen illegalen Handel mit Transplantations-Organen ermordet wurden.

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3. Februar 2016

3sat

Aktuell, Medienspiegel, News, TV

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Wie kann die EU Organhandel bekämpfen?

Screenshop EU Parlament: Wie kann die EU Organhandel bekämpfen?

Die Nachfrage für Organe ist höher als das Angebot. Dadurch entsteht ein illegaler Markt. Der Workshop des Umwelt- und Menschenrechtsausschusses am Dienstag (21.4.2015) drehte sich um den Organhandel in China. Der slowakische EU-Abgeordnete Miroslav Mikolášik (EVP), der den Workshop mitorganisiert hatte, fügte hinzu, dass auch der Rest der Welt nicht schuldfrei sei. > Weiterlesen

27. April 2015

EU Parlament: REF : 20150422STO43903

News, Recht und Politik

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Organ and Tissue Trafficking: the Position of Swisstransplant

PD Dr. med. Franz Immer, CEO Swisstransplant, hält seine Rede am 1. Internationalen Expertenforum Transplantation und Menschenrechte in Bern

Introduction

1. Organ trafficking is an illegal practice often undertaken by mafia-like networks that remove tissues or organs from living or deceased persons. This trafficking is often at the expense of poor people or occurs in under-developed countries.

2. In 2012, 68’073 people were waiting for a kidney transplant in Europe. Each day, 12 people on a transplant waitinglist die because of the lack of available organs (Newsletter Transplant 2013, EDQM).

Download PDF: Organ and Tissue Trafficking

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Quelle: 1. Int. Expertenforum Transplantation und Menschenrechte der IGFM in Bern

16. April 2015

PD Dr. med. Franz Immer, CEO Swisstransplant

1. Int. Forum: Reden der Referenten, english

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IGFM hinterfragt Chinas Ankündigung Organentnahmen von Exekutierten zu stoppen

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Sektion Schweiz hinterfragt die jüngste Ankündigung Chinas, die Organentnahmen von Exekutierten zu stoppen.

Die Entnahme von Organen zu Transplantationszwecken von exekutierten Gefangenen wird international als eine unakzeptierbare Ausserkraftsetzung der Menschenrechte betrachtet und ist ein Missbrauch der Transplantationsmedizin. > Weiterlesen

Quelle: Pressemitteilung zum Int. Tag der Menschenrechte 2014

10. Dezember 2014

IGFM

Pressemitteilung

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Organhandel in China: Organe auf Bestellung? Vortrag und Diskussion

Organhandel in China: Organe auf Bestellung? Vortrag und Diskussion

Jährlich werden in China Zehntausende Organtransplantationen durchgeführt. Bis 2006 boten Webseiten von chinesischen Spitälern passende Organe mit einer Wartezeit von 1-4 Wochen an. In China wartet man also Wochen, im Ausland dagegen Jahre auf ein passendes Organ. Ausserdem existiert in China kein organisiertes oder wirksames öffentliches Organspendesystem. Trotzdem ist die Zahl der Transplantationszentren explosionsartig gestiegen.

Ohne funktionierendes Spendersystem, woher stammen all die Organe? Wie ist es möglich, ein passendes Organ innert Tagen zu finden? Zudem versprachen die Webseiten, dass die Organe nicht von Hirntoten stammen würden, da deren Qualität nicht gut sei, sondern von lebenden Menschen. > Weiterlesen

Quelle: Quelle

14. März 2014

IGFM

Veranstaltungen, Vortrag

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Transplantations-Arzt fordert Bestrafung von „Organ-Touristen“

"Mehr Gesetzesinitiativen gegen Organraub und Organhandel" fordert Dr. Rafael Matesanz, Chef der Nationalen Transplantations-Organisation Spanien. Foto: Nathalie Paco / Epoch Times

Was können Gesetzgeber und Ärzte tun, um dem internationalen Organhandel Einhalt zu gebieten? Eine Menge, findet Dr. Rafael Matesanz, Leiter der Nationalen Transplantations-Organisation Spaniens. Im Interview mit der EPOCH TIMES sagte er, dass andere Länder von Spanien lernen könnten: Dort sei es mittlerweile möglich, Personen zu bestrafen, die sich unter fragwürdigen Umständen ein Organ im Ausland beschafft haben. Seiner Ansicht nach eine wirkungsvolle Methode, um internationalen Transplantations-Tourismus einzudämmen und Organraub zu bekämpfen.

„Jede Person, die ins Ausland reist, um dort eine illegale Transplantation zu erhalten, verhält sich nach spanischem Gesetz illegal“, sagt Dr. Matesanz. „Wir wollen die Patienten nicht bestrafen. Aber wir möchten vermeiden, dass ein Patient ins Ausland geht, sich eine Leber kauft und damit nach Spanien zurückzukommt.”

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Quelle: The Epoch Times

9. November 2013

Matthew Robertson

Medienspiegel, Zeitungen und Magazine

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The International Trafficking of Human Organs

The International Trafficking of Human Organs: A Multidisciplinary Perspective

A Multidisciplinary Perspective

International illicit trade in human organs is on the increase, fueled by growing demand and unscrupulous traffickers. In order to truly understand the problem of organ trafficking, an analysis should take into account the various perspectives that come into play in this multifaceted issue. With contributions from international scholars and experts, The International Trafficking of Human Organs: A Multidisciplinary Perspective provides a broad-based exploration of this controversial phenomenon.

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Quelle: Amazon

7. März 2012

Dr. Leonard Territo and Dr. Rande W. Matteson

Literatur, Literatur in englisch, Literatur Organhandel

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IGFM-Menschenrechtspreis 2009 geht an Hon. David Kilgour und Kanada Herr David Matas, Kanada

IGFM-Menschenrechts Preisträger 2009 Hon. David Kilgour, Kanada Herr David Matas, Kanada

Für ihre Pionierarbeit und ihr unermüdliches Engagement in Bezug auf den Organraub an Falun Gong Praktizierenden in China verlieh die IGFM-CH dem Menschenrechtsanwalt David Matas und dem ehemaligen Staatssekretär Kanadas Hon. David Kilgour den Menschenrechtspreis 2009. > Weiterlesen

Quelle: Quelle

10. Dezember 2009

IGFM

IGFM Menschenrechtspreis

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Blutige Ernte – Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong Praktizierenden in China

Blutige Ernte - Der Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong Praktizierenden in China ist der Vorläufer des Buches Bloody Harvest.

Revidierter und erweiterter Bericht über die Anschuldigungen des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden in China

Einführung

Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG) bat uns, Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong-Praktizieren- den in China zu untersuchen. Die Koalition ist eine in Washington D.C. registrierte Nicht-Regierungs-Organisation mit einer Zweigstelle in Ottawa, Kanada. Das Ersuchen kam in aller Form per Brief vom 24. Mai 2006 und ist diesem Bericht als Anlage beigefügt.
 
Die Bitte war, die Anschuldigungen zu untersuchen, dass staatliche Institutionen und Angestellte der Regierung der Volksrepublik China Falun Gong-Praktizierenden Organe bei lebendigem Leibe entnommen und sie dabei getötet haben. In Anbetracht der Ernsthaftigkeit der Anschuldigungen sowie unserem Respekt vor den Menschenrechten haben wir die Bitte angenommen.

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31. Januar 2007

David Matas, David Kilgour

Literatur Organhandel

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